Bestimmungen - Fischereiverein Lüdinghausen e.V.

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Bestimmungen

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Bestimmungen des Fischereivereins   Lüdinghausen   e.V.
                            
Stand   01.01.2014
    
Erlaubte   Fanggeräte:

3 Handangeln  mit  je  einem Haken

1 Senke 1x1m für den Köderfischfang.
( jedoch nicht in der Zeit vom 01.05  -  30.06)
Alle Geräte müssen unter
ständiger Aufsicht durch den Angler
stehen, das
Ausbringen von Legangeln, von Aalschnüren und Reusen
ist verboten.

Das Angeln mit lebendem Köderfisch ist verboten.
Schonzeiten
:  
Es gelten die gesetzlichen Schonzeiten.
Ausnahme:
Schonzeit für Hecht in allen Vereinsgewässern
vom  
01.01.   –   30. 04
.

In der Zeit vom 01. Januar bis einschl. 30. April gilt in der  Stever,
Gräfte der
Burg Lüdinghausen,Peperlake und Lindemanns Kolk,   
Klutensee,II.Teil
Dortmund Ems-Kanal ein allgemeines Verbot der Raubfischangelei.  
Während dieser Zeit ist das Angeln mit Köderfischen, Fischfetzen, Blinkern,  
Spinnern,
Wobblern, Jigs,Twistern, Gummifischen etc. sowie das Fliegenfischen
mit
Streamern untersagt. Das Angeln darf während dieser Zeit nur mit Wurm,
Maden, Teig etc. erfolgen. Barsche die mit solchen Ködern gefangen werden,
dürfen entnommen werden.Ganzjährig geschützte Fische, Krebse und Muscheln
dürfen dem Wasser nicht
entnommen werden, hier bes.  „Quappe"
(LaFiGes.  NRW,   neuesten   Datums)
Mindestmaße: Es gelten die gesetzlichen Mindestmaße.

Mindestmaße: Es gelten die gesetzlichen Mindestmaße.
Ausnahmen hier nur in Vereinsgewässern: Hecht 50 cm, Zander 50 cm
Fangbeschränkung:
Raubfische (Hecht,   Zander) zusammen 3 Stück pro
Angeltag; Friedfische (Karpfen)  
3 Stück pro Angeltag.

Der Einsatz von nicht motorgetriebenen Booten ist  auf dem Klutensee erlaubt.
In
allen anderen Vereinsgewässern ist der Einsatz von Booten untersagt.
Das
Eisangeln ist in allen Vereinsgewässern,wie auch in den Gewässern
des
Landesfischereiverbandes, verboten. Bei der Raubfischangelei (Spinnfischen, Stellrute)
ist ein Stahlvorfach vorgeschrieben.

Der Gebrauch eines Gaffs oder eines Setzkeschers  ist  in den Vereinsgewässern
des  FVLH untersagt.Die Seitenwege der  Stever, des Kanals und des Klutensees
dürfen grundsätzlich nicht mit dem PKW befahren werden. Lagerfeuer und Zelten  
sind
nicht gestattet.

Die Ausweisung von Schutzgebieten (II.  Teil   alte   Fahrt,   Glockenkolk   und Klutensee)   
ist  zu beachten. Der mit einem Angelverbot belegte  Bereich darf
nicht beangelt   
und auch nicht betreten werden.

Die Uferböschungen und die Bepflanzung sind unversehrt zu hinterlassen;
jeglicher Müll (z.B.  Wurm-, Maden-, Bierdosen, Plastiktüten etc.) ist   
wieder mitzunehmen!

Den Anordnungen der Fischereiaufseher ist Folge zu leisten; Erlaubnisschein
und
Fischereischein sind auf Verlangen auszuhändigen, Fanggeräte und gefangene
Fische ggf. vorzuzeigen und bei Aufforderung auch zu übergeben.Um die
Bewirtschaftungs-  und Hegepflicht sach- und artengerecht erfüllen zu
können,   
führt  jeder Angler eine Fangstatistik nach Fischart, Stückzahl und
Gewicht  und
meldet  diese umgehend nach Anforderung, mittels  Formblatt, spätestens auf
der Generalversammlung.Der Verkauf gefangener Fische durchden  Angler  ist  
mit den Zielen des Vereines
nicht vereinbar und somit nicht erlaubt.

Mit dem Erhalt  des Erlaubnisscheines werden diese Regeln   
anerkannt. Bei
Verstößen gegen die Bestimmungen erfolgt  Anzeige
bzw. Entzug des
Erlaubnisscheines ohne Anspruch auf  Erstattung  der
Gebühren durch die
Vorstandschaft.



 
 
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